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Festung Cima Ora

Die Festung

Cima Ora, oder das, was von ihr übrig ist, denn es handelt sich eher um eine Ruine, stammt aus dem Ersten Weltkrieg und liegt auf 1539 m in der Gemeinde Anfo. Von der Spitze, wo einst die Kanonenstellungen standen, hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge.

Die Straße

Ich muss ehrlich sagen, dass der Weg zum Gipfel nicht sehr attraktiv ist. Von Anfo bis zum Parkplatz (lokatie Baremone) sind es etwa 10 km Kurven und einige Abschnitte sind ziemlich eng. Ich empfehle wirklich langsam zu fahren und in den Kurven zu hupen. Aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen, können Sie Ihr Auto auf der rechten Seite der Straße parken.

Der Wanderweg

Von hier aus gehen Sie zu Fuß weiter und halten sich an „forte Cima Ora“. Das heißt, Sie folgen der weißen Schotterstraße. Es gibt zwar einige Abzweigungen, aber die sind nicht wirklich deutlich gekennzeichnet. Ich war natürlich wieder stur und habe trotz einer schönen Panoramastrecke den Abzweig (wegen eines fehlenden Wegweisers) verpasst.
Wenn man also der Schotterstraße folgt, erreicht man die Festung nach etwa 45 Minuten Fußmarsch. Der Weg ist leicht und nicht anstrengend.

Festung Cima Ora

Es ist verboten, die Festung zu betreten, und auch gefährlich. Sie können also gerne einen Blick hineinwerfen, aber bleiben Sie draußen und folgen Sie dem Weg, der zum Dach der Festung führt. Hier kann man sehr gut sehen, wo die Kanonen einst aufgestellt waren.

Panoramastraße

Für den Rückweg kann man denselben Weg nehmen oder einen Teil der Panoramastraße. (Die Route, die ich am Anfang genommen habe) Auf dem Rückweg vom Fort gibt es an der dritten Kehre eine kleine Straße, die nach unten führt. Nehmen Sie diese und irgendwann sehen Sie den Idrosee. Gehen Sie weiter und dann können Sie wählen, ob Sie links oder rechts….. Wenn Sie noch Energie haben, gehen Sie nach links und wandern auf einem schönen Bergpfad in Richtung Norden, so weit Sie wollen, und dann zurück. Wenn Sie müde sind oder es Zeit ist, nach Hause zu gehen, gehen Sie sofort nach rechts. Irgendwann sehen Sie den weißen Schotterweg zu Ihrer Rechten wieder.

Wie gesagt, die Route ist einfach, aber seien Sie immer vorsichtig. Gebirgsgelände bleibt Gebirgsgelände, also gute Schuhe, Kleidung und viel Wasser!